Unterdrückung - Nein, Danke

Die zu Grunde liegende innere Blockade muss sich auflösen, damit wieder Kraft freigesetzt wird. Das passiert nicht, wenn Symptome unterdrückt werden - dies hält im Gegenteil die Kraft fest und blockiert zusätzlich den Gesundungsprozess.

In der homöopathischen Behandlung geht es nicht darum, einfach nur Symptome wie einen Hautausschlag, Schmerzen o.ä. weghaben zu wollen. Der Ausschlag oder der Schmerz ist zwar unangenehm sicht- oder spürbar, darf aber nicht unterdrückt werden. Auch wenn dies der größte Wunsch des Patienten ist. Unterdrückt wird mit allen möglichen Therapieformen, welche bei Antibiotika-Therapie und Cortisonsalbenbehandlung am einfachsten verständlich wird.

Der Hautausschlag ist durch eine Cortisonsalbenbehandlung nicht mehr zu sehen. Die Halsentzündung ist nach einer Antibiotikabehandlung nicht mehr spürbar. Der Patient ist aufgrund dieser Unterdrückung aber nicht wirklich gesund.

Die unterdrückende Behandlung schwächt die Lebenskraft. Es wird für den Organismus schwerer, mit der Krankheit fertig zu werden. Die Symptome ändern zwar ihren Ort, aber die Krankheit schreitet weiter fort. Es wird z.B. ein Hautausschlag unterdrückt, wodurch dann Nierenbeschwerden entstehen können. Es wird dabei kein Zusammenhang gesehen. Der Hautausschlag wird als geheilt angesehen und die Nierenerkrankung als eine völlig neue Erkrankung. Diese wird dann mit Antibiotika o. ä. behandelt, was wieder zu einer Unterdrückung führt. Daraufhin kommt es evtl. zu Problemen in der Lunge. Der Patient entfernt sich immer mehr von seinem eigentlichen Problem. Die Lebenskraft wird dabei immer schwächer, und die Symptome werden auf immer wichtigere Bereiche des Organismus verschoben.

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“Homöopathie unterstützt unsere Selbstheilungskräfte und sorgt so dafür, dass wir wieder in ein inneres, seelisches Gleichgewicht kommen.”